Sport im Alter - eine empirische Studie - Teilbereich Empirische Sozialforschung

Author: Daniel Seibel

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638280322

Category: Language Arts & Disciplines

Page: 21

View: 3632

Fachbuch aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Methoden und Forschungslogik, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Nürnberg; ehem. Evangelische Fachhochschule Nürnberg , Veranstaltung: Teilbereich der Diplomarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die quantitative und qualitative Forschung unterscheiden sich in einigen wesentlichen Punkten, die der Autor im Folgenden näher erläutern wird. Der entscheidende Unterschied liegt im jeweiligen Bezug der beiden Forschungsarten zur Theorie. „Quantitative Studien unterscheiden sich von qualitativen in erster Linie durch die wissenschaftstheoretische Grundposition, den Status von Hypothesen und Theorien sowie dem Methodenverständnis“ (Atteslander 2000, S.77). Das bedeutet, dass der Ausgangspunkt eines quantitativen Meßverfahrens immer eine Theorie ist und das Ziel des jeweiligen Erhebungsverfahrens ist es, die Ausgangstheorie beziehungsweise die bestehenden Hypothesen durch die Messung sozialer Tatbestände zu überprüfen, also entweder zu falsifizieren oder als nicht falsifizierbar anzunehmen. Von Beginn an hat man somit einen festen Bezugsrahmen, der die zu erfassenden Tatbestände genau eingrenzt. Dem liegt auch die Annahme zugrunde, dass Soziale Realität objektiv ist, also von allen Menschen gleich wahrgenommen wird, und dass sie deshalb mittels kontrollierter Methoden erfassbar ist. Die erfassten Daten müssen den Kriterien der Reliabilität, das heißt Zuverlässigkeit, Validität, das heißt Gültigkeit und Repräsentativität standhalten können und außerdem intersubjektiv überprüfbar sein. (vgl. Atteslander 2000, S.77) Aus diesen Hintergründen und Ansprüchen hat sich die Notwendigkeit ergeben, fest strukturierte Beobachtungsschemata zu entwickeln: „Quantitativ orientierte Beobachtungsstudien sind durch eine hochstrukturierte, theoriegeleitete und kontrollierte Wahrnehmung, Aufzeichnung und Auswertung gekennzeichnet, wobei die Datensammlung und – Auswertung meist zeitlich und personell auseinander fallen“ (Atteslander 2000, S.77). Der Verfasser deutet darauf hin, dass der Unterschied zur qualitativen Forschung vor allem darin liegt, dass die quantitative Forschung von Beginn an von einem begrenzten Erfahrungsbereich und Tatbeständen ausgeht und die Gefahr besteht, „dass durch Standardisierung und Quantifizierung häufig nur noch Scheinobjektivitäten und Messartefakte generiert werden“ (Atteslander 2000, S.77).
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Sport im Alter. Eine empirische Studie

Teilbereich Sportwissenschaftliche Aspekte

Author: Daniel Seibel

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638280284

Category: Sports & Recreation

Page: 25

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Fachbuch aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportpsychologie, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Nürnberg; ehem. Evangelische Fachhochschule Nürnberg , Veranstaltung: Teilbereich der Diplomarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Gegenstand der Sportwissenschaft ist nach Tiedemann der Sport und die Bewegungskultur (vgl. Tiedemann 2002, o. S.). Eine umfangreichere Definition gibt das Sportwissenschaftliche Lexikon: „Unter Sportwissenschaft ist die Gesamtheit jener Erkenntnisse, Erörterungen und Methoden zu verstehen, die - wissenschaftlichen Grundregeln folgend - Probleme und Erscheinungsformen von Sport zum Gegenstand haben“ (Röthig 1992, S.474). Eberspächer bezeichnet die Sportwissenschaften als einen außerordentlich komplexen und facettenreichen Gegenstand, da sich die Wissenschaft nicht nur mit dem Handlungsfeld Sport beschäftigt, sondern auch verschiedene Teildisziplinen zur Erkenntnisgewinnung beteiligt sind, wie z.B. die Sportpädagogik, die Sportgeschichte, die Sportpsychologie, die Sportsoziologie, die Sportmedizin und andere (vgl. Eberspächer 1993, S.356). Nachfolgend wird der Autor näher auf die Sportsoziologie, die Sportpädagogik und die Sportpsychologie eingehen, die als Teildisziplin der Sportwissenschaften gelten.
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Sport im Alter

Eine empirische Studie

Author: Daniel Seibel

Publisher: diplom.de

ISBN: 3832480412

Category: Sports & Recreation

Page: 172

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Inhaltsangabe:Einleitung: ‚Der Bewegungsdrang nimmt zu’, so lautet der Titel des Regionalteils der Nürnberger Nachrichten vom 27. November 2003. Der Dauerlauf in seinen unterschiedlichen Variationen gewinnt vor allem bei Senioren zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Menschen im fortgeschrittenen Alter kommen wohl zu der Erkenntnis, dass regelmäßige und gezielte Bewegung dem Wohlbefinden auch in den späten Lebensjahren ganz erheblich dient. „Dass die über 60-Jährigen einen immer größer werdenden Teil unserer Bevölkerung ausmachen, ist eine Tatsache von eminenter gesellschaftlicher Bedeutung. 1880 waren noch 5% unserer Bevölkerung über 60 Jahre alt, 1982 waren es bereits 19,6%, im Jahre 2030 sollen es nach Oswald sogar 35% sein“. Ein Merkmal unserer heutigen Gesellschaft ist, dass sich die natürlichste Art der Fortbewegung, das Laufen, in grotesker Weise auf kürzeste Gehstrecken reduziert hat. Bewegungsarmut fördert körperliches Gebrechen und seelisches Unwohlsein, degenerative und chronische Erkrankungen sind die Folgen. Begünstigt wird dieser Missstand durch den Fortschritt der Medizin, der zu einer Erhöhung der Lebenszeit beiträgt aber nicht unbedingt zu einer Verbesserung der Lebensqualität. Der Anteil der sportlich aktiven Senioren die ‚Sport treiben’ als eine Maßnahme sehen, ihr Alter bewusst und gesund zu erleben, ist leider immer noch zu gering. Im Gegensatz zur jüngeren Generation, in der dem Gesundheitssport bereits größere Bedeutung beigemessen wurde, ist dies bei den Senioren noch nicht ausreichend der Fall. Dass Gesundheitssport, Prävention und Rehabilitation auch im Alter eine überragende Rolle spielen muss, ist unumstritten. Gerade im Hinblick auf die Durchführung Interventionsgerontologischer Maßnahmen im Sport sollte dem Dauerlauf hohe Beachtung geschenkt werden, da es sich einerseits um die natürlichste Bewegungsform des Menschen handelt, die man nicht ‚neu’ erlernen muss und andererseits durchweg positive Auswirkungen auf das physische und psychische Wohlbefinden hat. Dadurch, dass der Autor seit mehr als 20 Jahren sportlich aktiv ist und das Dauerlaufen seit ungefähr acht Jahren intensiv betreibt ist das Forschungsfeld gut bekannt. Durch das Interesse am Thema ‚Sport’, der Milieuerfahrung im Bereich der Dauerläufer und der Auseinandersetzung mit der Thematik des Alterns im Studienschwerpunkt Gerontologie interessiert sich der Verfasser für die Zusammenhänge von Alter und Sport und hierbei im Speziellen für die Ausübung von [...]
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Doping im Breitensportbereich: Am Beispiel einer Internetanalyse eines Kraftsportforums

Author: Christine Marsh

Publisher: Diplomica Verlag

ISBN: 384288124X

Category: Education

Page: 152

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Doping erf„hrt seit ber hundert Jahren im Humansport steigende Aufmerksamkeit, nachdem es wohl bereits in der Antike und auch im Pferdesport schon l„nger „hnliche Betrugshandlungen gab. Wer hat nicht schon von den Dopingsndern unter den Spitzensportlern und deren Netzwerken, den Žrzten aus Spanien oder Freiburg, den Laboren in Kalifornien oder Wien geh”rt? Neben dem gesundheitlichen Risiko nehmen dopende Spitzensportler auch das Risiko der Entdeckung und Sanktionierung in Kauf, denn Doping ist im Wettkampfsport verboten und die Einhaltung des Verbotes wird aufwendig kontrolliert. In der Forderung nach h”her, schneller, st„rker drckt sich nicht nur die Idee des Sports aus, in ihr spiegelt sich auch genau die Gesellschaft, die den Sport erst hervorgebracht hat. Neue Dopingenthllungen stoáen dort mitunter auf mehr Resonanz als es Weltrekorde k”nnen. Die zun„chst gefeierten sportlichen Helden fallen tief, da in der allgemeinen Wahrnehmung nahezu Einigkeit besteht, dass Doping Betrug am Sport und an seinen Werten ist. šbersehen wird dabei oft, dass Spitzensportler nur ein verschwindend kleiner Teil der Sport treibenden Bev”lkerung sind. Immer mehr Freizeitsportler und Besucher von Fitnessstudios nehmen verbotene Dopingmittel ein, um ihren K”rper zu perfektionieren und mehr Muskeln aufzubauen. Das vorliegende Buch zeigt die besondere Bedeutung der Dopingpr„vention im Breitensportbereich auf und leistet damit einen Beitrag zur Aufkl„rungsarbeit.
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Bildung im Alter

Ein Beitrag zu einer Bildungstheorie des Alters.

Author: Angela Anding

Publisher: Verlag Ille & Riemer GbR

ISBN: 3936308802

Category: Education

Page: 259

View: 7508

Internet für Senioren, Senioren-PC, Weiterbildungskurs für Senioren, lebenslanges Lernen. Es scheint, Bildung für ältere Menschen ist derzeit so sehr im Gespräch wie noch nie zuvor. Was aber interessiert ältere Menschen eigentlich? Wie bildet man Menschen, die bereits einen langen Bildungsweg hinter sich haben? Genügt unsere Vorstellung von Bildung eigentlich? Ausgehend von etymologischen und historischen Deutungen des Bildungsbegriffs und unter Einbeziehung bekannter und eigener Untersuchungen zeigt Frau Anding deutlich den Zusammenhang zwischen Bildung und Biographie auf. Ein wichtiger und grundlegender Beitrag zur noch jungen Disziplin der Geragogik.
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Das Risiko im Schulsport

Analysen zur Ambivalenz schulsportlicher Handlungen und Folgerungen für die Sicherheitsförderung in den Sportspielen

Author: Michael Pfitzner

Publisher: LIT Verlag Münster

ISBN: 9783825853006

Category:

Page: 337

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Sport im Alter - eine empirische Studie - Teilbereich Motivationsaspekte

Author: Daniel Seibel

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638280306

Category: Sports & Recreation

Page: 21

View: 1464

Fachbuch aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportpsychologie, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Nürnberg; ehem. Evangelische Fachhochschule Nürnberg , Veranstaltung: Teilbereich der Diplomarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachfolgend wird der Autor die Begriffe Motiv und Motivation eingrenzen, um anschließend einen Überblick über die unterschiedlichen Beweggründe menschlichen Handelns zu geben: Motiv: Als Motiv bezeichnet man den angeborenen oder erworbenen „Beweggrund, den Antrieb und die Ursache für menschliches Verhalten, es ist richtunggebender, leitender und antreibender seelische Hinter- und Bestimmungsgrund menschlichen Handelns“ (Dorsch 1976, S.378). Je stärker ein Motiv empfunden wird, je eher richtet sich die Intervention danach aus. Schwächere Motive sind eher zu verdrängen, können länger auf Befriedigung warten (vgl. Dorsch 1976, S.379). Heckhausen schreibt dem Begriff Motiv im menschlichen Handeln folgende Aufgabe zu: „Um die Konsistenz des individuellen Verhaltens zu erklären, die einerseits im Sinne einer Übereinstimmung über verschiedene Situationen und über aufeinander folgende Zeitpunkte in der Wiederkehr dieser Situation und andererseits im Sinne stabiler Unterschiede des Verhaltens in denselben Situationen zwischen verschiedenen Personen bestimmt wird, werden Personen unterschiedlicher Ausprägung einer Reihe von Motiven zugeschrieben“ (Heckhausen 1989, S.9). Motivation: Der Begriff Motivation leitet sich vom lateinischen ‚motivus’ ab und bedeutet ursprünglich Bewegung auslösend. In der Psychologie versteht man darunter die „Summe der Beweggründe, die jemandes Entscheidungen, Handlungen beeinflussen“ (Baer 2001, S.653). Hierbei wird unterschieden in extrinsische Motivation, das heißt von außen her, also nicht aus eigenem Anlass erfolgend, sondern auf Grund äußerer Antriebe und intrinsische Motivation, das heißt von innen her, somit aus „eigenem Antrieb durch Interesse an der Sache erfolgend, durch in der Sache liegende Anreize bedingt“ (Baer 2001, S.298).
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Kompetenzerwerb im Sportverein

Empirische Studie zum informellen Lernen im Jugendalter

Author: Nils Neuber,Meike Breuer,Ahmet Derecik,Marion Golenia,Florian Wienkamp

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3531924826

Category: Social Science

Page: 106

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In der gegenwärtigen Bildungsdebatte setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass das Lernen von Kindern und Jugendlichen nicht allein auf staatliche Institutionen, wie Kindertagesstätten und Schulen, begrenzt ist. Vielmehr rücken neben formalen Bildungsmodalitäten zunehmend non-formale und informelle Lernprozesse in den Fokus. Sportvereine werden dabei bislang weitgehend ausgeklammert. Das ist umso erstaunlicher, als über 80% aller Jugendlichen über Vereinserfahrung verfügen. Für diesen Band wurden erstmalig Sportvereine auf die Möglichkeiten und Grenzen informellen Lernens untersucht. Über ein mehrschrittiges qualitatives Untersuchungsdesign konnten zahlreiche Bildungsprozesse im Sinne des informellen Lernens rekonstruiert werden. Sportvereine bieten Jugendlichen tatsächlich zahlreiche Gelegenheiten zum Erwerb personaler und sozialer Kompetenzen.
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Empirische Sozialforschung

Empirical social research

Author: N.A

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Social sciences

Page: N.A

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Jugend in der Zivilgesellschaft

Freiwilliges Engagement Jugendlicher im Wandel

Author: Sibylle Picot

Publisher: Verlag Bertelsmann Stiftung

ISBN: 3867934681

Category: Social Science

Page: 184

View: 7650

Jugendliche sind im Hinblick auf eine nachhaltige Engagementförderung eine besonders wichtige Zielgruppe: Wer sich früh engagiert, wird dies mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in späteren Lebensphasen tun und einen positiven Beitrag für sich und die Gesellschaft leisten. Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung hat die Sozialforscherin Sibylle Picot die Daten des Freiwilligensurveys für die Altersgruppe der 14- bis 24-Jährigen vertiefend analysiert. Damit wird für die strategische Förderung des Jugendengagements ein breites empirisches Fundament zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Kinder und Jugendliche entgegen der landläufigen Meinung hoch motiviert sind, sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Es gelingt jedoch häufig nicht, diese Engagementbereitschaft in die Entwicklung unserer Gesellschaft einzubinden. Veränderte Rahmenbedingungen wie die Entwicklung zur Ganztagsschule und die zeitliche Verdichtung in Schule und Studium zeigen hier Wirkung. Darüber hinaus macht die Studie deutlich, dass freiwilliges Engagement Jugendlicher stark von Bildungsstatus und Herkunft abhängt.
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Scientific Development of Sport Pedagogy

Author: Paul G. Schempp

Publisher: Waxmann Verlag

ISBN: 9783830954552

Category: Physical education and training

Page: 258

View: 2848

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Handbuch der empirischen Sozialforschung

Familie, Alter

Author: René König,Leopold Rosenmayr

Publisher: N.A

ISBN: 9783432869223

Category: Social Science

Page: 428

View: 4542

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Die sportwissenschaftliche Elite in beiden Teilen Deutschlands

Author: Gerd Weisspfennig

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Elite (Social sciences)

Page: 223

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DDR, BRD, Sportwissenschaft, Sportförderung, Untersuchung, Sportsoziologie, Ausbildung, Sportstudium, Schule, Karriere.
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Bildung Älterer

Chancen im demografischen Wandel

Author: Rudolf Tippelt

Publisher: W. Bertelsmann Verlag

ISBN: 3763919716

Category: Adult education

Page: 223

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Alterssport motivierend gestalten

Grundlagen und Beispiele einer bedürfnisorientierten Praxis

Author: Robert Rupp

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3658181370

Category: Social Science

Page: 210

View: 2026

Robert Rupp zeigt auf Basis einer qualitativen empirischen Studie fundiert und praxisorientiert auf, wie gesundheitsorientierte Bewegungsangebote für ältere Menschen so gestaltet werden können, dass sie auf Teilnehmende motivational bindend wirken. Unter der Leitidee der Befriedigung psychologischer Grundbedürfnisse werden potenzielle und realisierte Wege zur Erfüllung des Bedürfnisses nach Kompetenzerleben im Alterssport analysiert, welches zu den bedeutendsten Motivationsquellen für sportliche Aktivität zählt. Das breite Panorama identifizierter Befriedigungswege wird in eine Systematik überführt, um den Zielbereich der Motivationsförderung im Alterssport zielgerichtet ansteuern und evaluieren zu können.
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Generali Altersstudie 2017

Wie ältere Menschen in Deutschland denken und leben

Author: Generali Deutschland AG

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3662503956

Category: Psychology

Page: 375

View: 1021

Wie ticken alte Menschen wirklich? Wer wissen will, wie die 65- bis 85-jährigen heute leben und welche Einstellungen sie prägen, bekommt hier fundierte und leicht verständliche Antworten. Die Diskussion über eine älter werdende Gesellschaft braucht klare Fakten. Die Generali Altersstudie liefert die umfassendste empirische Untersuchung zur Lebenssituation und den Perspektiven der Menschen zwischen 65 und 85 Jahren in Deutschland. Viele der repräsentativen Antworten der über 4.000 Befragten verblüffen und räumen mit vielen Vorurteilen über das Alter auf. Im Auftrag der Generali Deutschland AG hat das renommierte Institut für Demoskopie Allensbach diese Untersuchung nach 2013 zum zweiten Mal durchgeführt. Verständlich kommentiert werden die Ergebnisse von den namhaftesten deutschen Altersforschern. Diese anschauliche, gut illustrierte Studie, unterhaltsam und lehrreich aufbereitet als Sachbuch, wird für viele ein Augenöffner sein und die politische und gesellschaftliche Diskussion über die Teilhabe der Alten vorantreiben.
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Die Verwaltung der Stadt Wien

Author: N.A

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Vienna (Austria)

Page: N.A

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Wie ticken Jugendliche 2016?

Lebenswelten von Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren in Deutschland

Author: Inga Borchard,Berthold Bodo Flaig

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3658125330

Category: Adolescence

Page: 481

View: 6387

Wie leben und erleben Jugendliche ihren Alltag? Wie nehmen sie die historischen und heutigen Verh©Þltnisse in Deutschland und in der Welt wahr? Was stiftet f©ơr sie Sinn? Welche Lebensentw©ơrfe verfolgen sie? Welche Rolle spielen Mobilit©Þt, Nachhaltigkeit und digitale Medien in ihrem Leben? Diesen und weiteren Fragen geht die SINUS-Jugendstudie 2016 empirisch nach und bildet dabei die Vielfalt der Perspektiven jugendlicher Lebenswelten ab. Das gelingt ihr besonders anschaulich, indem sie 14- bis 17-J©Þhrige in Form von zahlreichen Zitaten und kreativen Selbstzeugnissen ungefiltert zu Wort kommen l©Þsst. Einzigartig ist auch, dass Jugendliche fotografische Einblicke in ihre Wohnwelten gew©Þhren und erstmalig selbst als Interviewer ihre Fragen eingebracht haben. Die SINUS-Jugendstudie verleiht der jungen Generation somit eine ©œffentliche Stimme, die es genau wahrzunehmen gilt. Denn der Blick auf die Jugend ist immer auch ein Blick auf die Zukunft eines Landes. Nach den Vorg©Þngerstudien (2008, 2012) legt das SINUS-Institut bereits die dritte Untersuchung der viel beachteten Reihe ĺlWie ticken Jugendliche?ĺl vor. Die Auftraggeber Arbeitsstelle f©ơr Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, Bund der Deutschen Katholischen Jugend, Bundeszentrale f©ơr politische Bildung, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung und VDV-Akademie Die Autoren Dr. Marc Calmbach, Direktor Sozialforschung SINUS-Institut Dr. Silke Borgstedt, Direktorin Sozialforschung SINUS-Institut Inga Borchard, Studienleiterin SINUS-Institut Peter Martin Thomas, Leiter SINUS:akademie Berthold Bodo Flaig, Gesch©Þftsf©ơhrer SINUS-Institut.
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