Theatralisierung der Gesellschaft

Band 2: Medientheatralität und Medientheatralisierung

Author: Herbert Willems

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 353191586X

Category: Social Science

Page: 467

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Die in den beiden Bänden dieses Sammelwerks repräsentierten Beiträge zielen auf Wandlungen und Entwicklungstendenzen der Gegenwartsgesellschaft, die in neueren sozial- und kulturwissenschaftlichen Diskursen zunehmend mit Begriffen wie Inszenierung, Performanz/Performance, Image, Event oder visual culture belegt werden. Unter dem Titel Theatralisierung geht es hier um nicht weniger als um die Behauptung eines charakteristischen Bündels von sozio-kulturellen Formationen und Transformationen, die alle gesellschaftlichen Ordnungsebenen, Bereiche und Daseinsaspekte umfassen. Andererseits gilt es, sozio-kulturellen Tatsachen Rechnung zu tragen, die eher den Gegenbegriff der Enttheatralisierung nahezulegen scheinen. Die hier zugrunde liegende zentrale Leitidee/Leitthese (Theatralisierung) wird im 1. Band vor allem auf die Lebenswelt(en) jedermanns, auf spezielle (Gruppen-)Kulturen sowie auf soziale Felder im Sinne Pierre Bourdieus bezogen: Politik, Sport, Religion, Wissenschaft, Medizin/Psychotherapie, Kunst, Wirtschaft u.s.w. Der 2. Band fokussiert das ‚Super-Theater’ der Massenmedien. Gegenstand der Untersuchung ist zudem das Internet als Raum von Theatralität und als Moment und Faktor von (Medien-)Theatralisierungen.
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Sport als populäre Kultur

Sport, Medien und Cultural Studies

Author: Jürgen Schwier

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Social Science

Page: 150

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Sportrezeption - Gratifikation und Rezeptionsvergnügen von Mediensport

Author: Srdjan Govedarica,Christain Müller

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638272303

Category: Language Arts & Disciplines

Page: 10

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1,5, Hochschule für Musik und Theater Hannover (Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung), Veranstaltung: Seminar Unterhaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll der Frage nachgehen, warum mediale Sportereignisse weltweit eine so große Anziehungskraft ausüben. Dabei berücksichtigen wir insbesondere die Theorien „Mood Management“, „Exitation Transfer Theory“ und die „Affective Disposition Theory“ von Dolf Zillmann und prüfen, ob sich diese auch auf Sportsendungen übertragen lassen. Außerdem liegen dieser Arbeit die Texte „Mediensport als sozialer Ersatz“ von Otmar Weiß und „Sports on the screen“ von Bryant und Raney zugrunde. Während der Text von Brynat & Raney Mediensport unter besonderer Berücksichtung der Theorien von Zillmann betrachtet, enthält die Arbeit von Otmar Weiß einige interessant ergänzende Aspekte. Nach der Vorstellung der einzelnen Theorien und Ansatzpunkte der Texte folgt ein Überblick über die Diskussion des Seminars. Anschließend geben wir ein Überblick über unsere Kritik, in der wir auf die einzelnen Bestandteile beider Texte eingehen.
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Der Sportteil im Wandel

die Entwicklung der Sportberichterstattung in Schweizer Zeitungen seit 1945

Author: Daniel Beck

Publisher: N.A

ISBN: 9783258069982

Category: Sports journalism

Page: 348

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Sport als Bühne

Mediatisierung von Sport und Sportgroßveranstaltungen 15. Hamburger Kongress für Sport, Ökonomie und Medien 2015

Author: Andreas Hebbel-Seeger,Thomas Horky,Hans-Jürgen Schulke

Publisher: Meyer & Meyer

ISBN: 3840311802

Category: Sports & Recreation

Page: 376

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Medien prägen zunehmend Sportgroßveranstaltungen. Sie ermöglichen zeitgleiche Verbreitung ihrer aktuellen Durchführung (TV, New Media) und Vertiefung (Print, kulturelle Produkte), verändern mit medientechnologischen Innovationen die Inszenierung in Arenen und Medien. In der sozialwissenschaftlichen Diskussion wird dieser Prozess unter Konzepten wie "Sport der medialen Moderne" und als "performative Wende" gegenüber einer individualistischen "Erlebnisgesellschaft" diskutiert. Das sportliche Geschehen wird im Schausport wie im Fitness- und Gesundheitssport mit der Bühnenmetapher interpretiert, d. h., die Beteiligten stehen in der Arena und auf der Tribüne miteinander im Dialog, inszenieren sich selbst für andere. Auch im wettkampffreien Sport inszenieren sich die Akteure medial, in semiotischen Bewegungsmustern, Bodyshaping, Haarstyling, Kleidung, Tatoos etc. Bühne und Tribüne verweben sich miteinander, Akteure und Zuschauer changieren in ihren Rollen (Spielerjubel, Verletzungsposen, Fangesänge, plakative Choreografien). Sport und Theater (Musical, Film) kommen sich näher mit fließenden Übergängen. Sportgroßveranstaltungen werden "Gesamtkunstwerke", die neue Herausforderungen an Sportveranstalter wie die Branche der "Sportund Eventmanager" stellen. Der Band beleuchtet diesen Prozess in 19 Beiträgen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven.
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Die Sexualisierung des Sports in den Medien

Author: Daniela Schaaf,Jörg-Uwe Nieland

Publisher: Herbert von Halem Verlag

ISBN: 3869623012

Category: Business & Economics

Page: 312

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Die redaktionelle Darstellung von Sportlerinnen erfolgt zunehmend in erotischen Posen, ihr Aussehen wird zur wichtigsten Bildaussage – die erzielte Leistung tritt in den Hintergrund. Diese Sexualisierung in der Bildkommunikation findet dabei keineswegs ein Korrektiv im redaktionellen Umfeld, vielmehr zeigen sich auch in den journalistischen Texten entsprechende Tendenzen. Der sexualisierten Darstellung von Profisportlerinnen in Text und Bild schließt sich unmittelbar eine sexistische Aufbereitung in der werblichen Kommunikation an, die teilweise sogar softpornografische Züge trägt. So lassen sich Athletinnen, die zuvor in einschlägigen Männermagazinen, Sport-Illustrierten und Kalendern eine erotische Präsenz gezeigt haben, besonders gut als Werbe-Testimonial vermarkten. Die männliche Konkurrenz kann sich der medialen Sexualisierung ebenfalls kaum noch entziehen. Dank David Beckham wird auch von Sportlern erwartet, dass sie dem erwünschten maskulinen Körperideal entsprechen und auch außerhalb der klassischen Sportberichterstattung in einem erotischen Kontext auftreten. Doch geht die Sexualisierung des Sports in den Medien weit über den Profisport hinaus, was sich z.B. am Beispiel der "Sexy Sportclips” im Nachtprogramm von Spartensendern oder durch die gezielte Neuschaffung von erotisierten Sportarten wie der US-amerikanische Lingerie Fottball League, bei der die Sportlerinnen lediglich mit Dessous bekleidet sind, anschaulich zeigen lässt. Schließlich erfolgt auch eine Thematisierung bzw. bewusste Nicht-Thematisierung von Homosexualität und Transsexualität im Sport: Outings von homosexuellen Fußballspielerinnen sowie die Diskussion über die Transsexualität der südafrikanischen 800-m-Weltmeisterin Semenya zeigen die Brisanz des Themas an. Der vorliegende Sammelband greift eine primär visuelle Repräsentationsstrategie auf, die sich in den vergangenen Jahren medienübergreifend beobachten lässt.
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Sport-Marketing

Modernes Marketing-Management für die Sportwirtschaft

Author: Walter Freyer

Publisher: Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG

ISBN: 9783503129836

Category: Electronic books

Page: 694

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HauptbeschreibungSportliche Leistungen und Erfolge werden auf allen Ebenen immer professioneller vermarktet: von den Mega-Events und Profi-Ligen des Spitzensports über Fitness-Studios und Sportreisen bis zu lokalen Veranstaltungen im Breiten- und Freizeitsport. Doch um das gesamte Marketing-Instrumentarium im Sport erfolgreich einsetzen zu können, brauchen Sportmanager, Vereinsmitarbeiter und Sponsoren fundiertes Grundlagenwissen. Dieses eBook bietet eine umfassende Darstellung zentraler Aspekte des Sport-Marketing. Die Leser erfahren, wie sie - systematisch Marketingkonzepte und -strategien f.
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Sport und Inklusion - ziemlich beste Freunde?

Author: Andreas Hebbel-Seeger,Thomas Horky,Hans-Jürgen Schulke

Publisher: Meyer & Meyer Verlag

ISBN: 3898998657

Category:

Page: 272

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Veranstaltungsmanagement

Author: Feeline Massonne

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3662540045

Category: Business & Economics

Page: 92

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Das Buch vermittelt wichtige Kenntnisse für das Veranstaltungsmanagement im ländlichen Raum. Durch die geringe Bevölkerungsdichte und das besondere kulturelle Angebot im ländlichen Raum stehen Veranstaltungshallen außerhalb der großen städtischen Ballungszentren vor besonderen Herausforderungen. Im Rahmen der Case Study werden deshalb dort für Veranstaltungshallen maßgeschneiderte Geschäftsmodelle entwickelt. Mithilfe dieser Modelle können Veranstaltungshallen im ländlichen Raum wirtschaftlich erfolgreich betrieben werden. Bei der Entwicklung von Geschäftsmodellen regionaler Kulturbetriebe sind die Erarbeitung einer Marketingstrategie und die Förderung des Kulturtourismus von elementarer Bedeutung. Zusätzlich spielt auch die Auseinandersetzung mit politischen Gremien und Interessensvertretungen vor Ort eine wichtige Rolle. Im Mittelpunkt aller Überlegungen steht jedoch die Platzierung von kulturellen Highlights fernab der kulturellen Leuchtturmprojekte in Großstädten und Metropolen. Am Beispiel einer Veranstaltungshalle im ländlichen Raum wird eine Standortanalyse durchgeführt. Außerdem werden Entwicklungspotenziale aufgezeigt und ein Marketingkonzept wird erarbeitet. Mit Hilfe der vorgestellten Werkzeuge lassen sich auch für andere Kulturorganisation im ländlichen Raum Lösungen entwickeln. Die Leuphana Case Studies sind ein Projekt, das in Zusammenarbeit mit kleinen und mittelständischen Unternehmen erstellt und entwickelt worden ist. Sie sind ein Lehrbuch, mit dessen Hilfe Unternehmen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen, selbige bewältigen können. Dafür ist keine Hilfe von Dritten notwendig. Auf Grundlage der einzelnen Case Studies werden den Bearbeiterinnen und Bearbeitern elementare Werkzeuge aus der wissenschaftlichen Theorie erklärt. Diese können sie anwenden, um mit den Insiderkenntnissen des eigenen Unternehmens Prozesse zu optimieren, Ziele entwickeln und erreichen oder schwierige Herausforderungen zu bewältigen.
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Globales Mega-Event und nationaler Konfliktherd

Die Fußball-WM 2014 in Medien und Politik

Author: Holger Ihle,Michael Meyen,Jürgen Mittag,Jörg-Uwe Nieland

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3658161973

Category: Language Arts & Disciplines

Page: 275

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Mit einer systematischen Betrachtung der medialen und politischen Rahmenbedingungen der Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien legt dieser Band das Fundament für eine dauerhafte und vergleichende Analyse von Sportgroßereignissen. Sport ist ein globales Massenphänomen, das mittlerweile im Alltagsleben zahlreicher Menschen einen festen Platz einnimmt. Dies gilt insbesondere für den Fußball; so erzeugen Fußballweltmeisterschaften beträchtliche, vor allem mediale Aufmerksamkeit und bieten damit zahlreichen Akteuren eine Projektionsfläche, auf der sie versuchen, ihre spezifischen Interessen zu realisieren.
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Sport, Medien, Kommerz. Die Kommerzialisierung des Sports durch die Medien

Author: Michael Wadle

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638291081

Category: Business & Economics

Page: 40

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,3, Universität des Saarlandes (Informationswissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar: Medienökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: „Es geht im Sport nicht nur ums Geschäft, es geht auch darum, dass die Fans nichts davon merken“, schreibt der israelische Journalist und Satiriker Ephraim Kishon. Damit spielt Kishon auf die zunehmende Kommerzialisierung des Sports durch die Medien an und erwähnt zugleich, was die größte Sorge der Verantwortlichen ist: die Fans, die Fernsehzuschauer, sollen nach Möglichkeit nicht merken, dass es den Medien und auch den Sportorganisationen weniger um das kritische Informieren über Sportereignisse geht, sondern vielmehr darum, möglichst hohe Gewinne zu erzielen. Das Thema könnte aktueller nicht sein: Vor knapp einem Jahr musste der Medienunternehmer Leo Kirch, unter anderem wegen seiner waghalsigen Investitionen im Bereich der Sportübertragungsrechte, Insolvenz anmelden. Infolgedessen ist die Diskussion um die voranschreitende Ökonomisierung des Sports im Zusammenspiel mit den Medien neu entbrannt. Ziel dieser Arbeit ist es, zu zeigen, welche Rolle die Medien bei der Kommerzialisierung des Sports spielen und wie vor allen Dingen das Fernsehen, den Sport und das Bild des Sports in unserer Gesellschaft geprägt und verändert hat. Zunächst soll geklärt werden, wie die Beziehung zwischen Medien und Sport, anfänglich eine symbiotische Beziehung, durch das Aufkeimen wirtschaftlicher Interessen auf beiden Seiten zunehmend aus dem Gleichgewicht geraten ist. Anschließend wird aufgezeigt, welche Veränderungen für den Sport selbst seine zunehmende mediale Präsenz nach sich zog und wie sich die Sportberichterstattung im Hinblick auf den härter werdenden Konkurrenzkampf zwischen den Fernsehsendern des ‚dualen Systems’ gewandelt hat.
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Die Medialisierung des Sports - Die Fußball TV-Vermarktung in Europa, mit besonderer Berücksichtigung der Konvergenzprozesse von Internet und TV

Author: Jan Wehmeyer

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 363857265X

Category: Business & Economics

Page: 26

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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,3, Fachhochschule des Mittelstands, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Medialisierung verschiedenster Bereiche gesellschaftlichen Lebens gehört zu den Entwicklungen der Gegenwart - des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Der Sport nimmt hier keine Sonderstellung ein. Bereits im Jahr 1969 erkannte Richard von Weizsäcker die Bedeutung des Sports und implizierte damit seine Relevanz als wirtschaftliche Größe. Das Olympische Komitee erkannte ebenfalls die Bedeutung des Sports als Wirtschaftsgut. Im Jahre 1982 wurde der Amateurparagraf aufgehoben, der den uneingeschränkten Amateurstatus als Ausschlusskriterium bei Zuwiderhandlung beinhaltete. Aber nicht im olympischen Gedanken, sondern ganz speziell in der alltäglichen Nutzung und Begegnung mit dem Sport kommt seine Medialisierung zum Tragen. Gerade Fußball als Sportart, die sich durch hohe Popularität weltweit auszeichnet, bietet vielfältige Nutzungs-und Verwertungsstrukturen sowie enorme wirtschaftliche Möglichkeiten. So konnten die europäischen Fußballvereine, insbesondere durch die TV-Verwertung ihre Ertragssituation erheblich steigern. Die weitgehende, ökonomische Verwertung des Sports wurde erst im Laufe der Jahre gesellschaftsfähig. In den 80er Jahren konnte sich die Vermarktung der Sportereignisse etablieren, Auslöser der Medialisierung war die Öffnung des Rundfunkmarktes für private Anbieter. Die heutige Medienlandschaft ist durch ein Zusammenwachsen der Märkte und veränderte Nutzungspräferenzen der Rezipienten gekennzeichnet. Diese Konvergenz der Märkte, insbesondere der TV- und Internetmärkte, ist oft Gegenstand kontroverser Diskussionen. Ausgehend von der Darstellung des Medienmarktes bildet Schwerpunkt dieser Arbeit die Zusammenstellung eines Überblicks über die TV- Vermarktung verschiedener europäischer Fußball-Profiligen. Dabei wird das Marktumfeld beleuchtet und die Konvergenz zwischen Internet und TV-Markt hinsichtlich der Sportvermarktung untersucht.
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Der Zusammenhang von Sport und Medien am Beispiel der Lizenzierung des RB Leipzig für die 2. Fußball-Bundesliga

Author: N.A

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3656848157

Category: Sports & Recreation

Page: 30

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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 1,0, Hochschule für Gesundheit und Sport, Ismaning, Sprache: Deutsch, Abstract: Zielsetzung dieser Studienarbeit ist die Darstellung des Zusammenhangs von Sport und Medien am Beispiel der Lizenzierung des RasenBallsport Leipzig e.V. für die zweite Fußball-Bundesliga im Jahr 2014. Eingangs erfolgt eine Untersuchung des Sports in den unterschiedlichen Medien mit einer besonderen Ausrichtung auf den Fernsehsport. Dazu wird eine grundlegende Betrachtung des Mediensports und dessen wesentlicher Bedeutung vorgenommen. Zudem werden die Entwicklungen des Sports und der Medien sowie deren Beziehungen zueinander analysiert. Zusätzlich werden die Wirkungen und der aus dem Mediensport resultierende Nutzen dargestellt. Des Weiteren wird auf die Sportbranche in den Medien und im Genaueren auf die Präsenz im Fernsehen sowie in alternativen Medien eingegangen. Anschließend wird die Entwicklung des RB Leipzig dargestellt, angefangen bei den Ursprüngen und der Gründung des Vereins bis hin zum Aufstieg in die zweite Fußball-Bundesliga. Im weiteren Verlauf wird die Problematik des RB Leipzig im Verfahren um die Lizenzerteilung für die zweite Fußball-Bundesliga reflektiert. In diesem Zuge wird umfangreich auf das Lizenzierungsverfahren der DFL eingegangen. Darüber hinaus wird dieser konkrete Fall mit anderen sportartenübergreifenden Fällen verglichen. Zudem wird das Zusammenwirken zwischen dem Hauptsponsor („Red Bull“) und dem Verein untersucht sowie die dahinter stehenden Zielsetzungen verdeutlicht. In diesem Zusammenhang wird auch die Rolle und die Stellung der Kritiker , insbesondere der Medien, beleuchtet. Im Fazit der Studienarbeit werden die wichtigsten Inhalte und die daraus resultierenden Erkenntnisse abschließend zusammengefasst.
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Das Magische Dreieck - Medien, Wirtschaft, Sport

Author: Neele Onnen,Britta Ufer

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640451945

Category:

Page: 64

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportokonomie, Sportmanagement, Note: 2, Georg-August-Universitat Gottingen, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sport, Wirtschaft und Medien werden in der heutigen Zeit oft als eine Art Magisches Dreieck" bezeichnet, welches die gegenseitigen Interdependenzen verdeutlichen soll. Die drei Komponenten bilden ein nicht mehr zu trennendes Gefuge aus Abhangigkeiten und Verpflichtungen, das in der vorliegenden Arbeit genauer untersucht werden soll. Anhand historischer Vorgange werden Entwicklungen beschrieben, die zu der heute sehr komplexen Beziehung fuhrten. So gilt es innerhalb der Forschung inzwischen als weitgehend unbestritten, dass das Fernsehen ohne die Innovationskraft und Faszination des Sports den raschen Aufstieg zu einem modernen Massenmedium nicht vollzogen hatte" (SCHOLZ 1993, 29). Das Fernsehen ist von Anfang an eine besondere Symbiose mit dem Sport eingegangen, die seither vielfach von rein okonomischen Motiven gesteuert wird. Doch auch die Gesellschaft hat sich gewandelt und somit das Verstandnis von Sport grundlegend verandert. Die Versportlichung" (DIGEL/BURK 2001, 16) der Gesellschaft soll im Kapitel 3. Entwicklung des Sports in der sich wandelnden Gesellschaft nach dem Zweiten Weltkrieg" naher erlautert werden, um Hintergrundinformationen zum besseren Verstandnis des Magischen Dreiecks zu liefern. Im anschliessenden Teil schliesslich geht es um die Beschreibung und Verdeutlichung des komplexen Beziehungsgefuges, denn wenngleich der Sport auch schon vor der Einfuhrung des Dualen Rundfunksystems in Deutschland 1984/85 eine grosse Bedeutung hatte, so hat sich besonders mit dem Aufkommen der privaten Anbieter im deutschen Fernsehen in punkto Sportberichterstattung vieles verandert. Qualitativ und Quantitativ ebenso wie rechtlich und okonomisch sollen in dieser Hausarbeit die Entwicklungen geschildert und hinterfragt werden. Abschliessend widmen wir uns dem Event-
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Sport in den Massenmedien

Author: Stephan Hoppe

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638350789

Category: Sports & Recreation

Page: 9

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 2, Philipps-Universität Marburg (Institut für Sportwissenschaft und Motologie), Veranstaltung: Grundlagen der Körper- und Sportsoziologie, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll anhand der beiden Texte von Peter Becker: Sport in den Massenmedien. Zur Herstellung und Wirkung einer eigenen Welt und Gunter Gebauer: Geschichten, Rezepte, Mythen. Über das Erzählen von Sportereignissen die Art der Berichterstattung von Sport in Fernsehen, Rundfink und Medien dargestellt werden. Wichtig hierbei sind die Begriffe des „Gate-Keeping“ bzw. der Satz von Laswell, kurz die Laswell-Formel: „Wer sagt was auf welchem Kanal zu wem mit welchem Effekt?“, die seit 1948 einer Schematisierung themenrelevanter Literatur dient, und die besagt, dass ein Sender oder Kommunikator (Wer) eine Aussage oder Botschaft (Was) durch einen Kanal oder ein Medium (Wie) an einen Rezipienten oder Empfänger (zu Wem) übermittelt und bei diesem eine Wirkung (Welcher Effekt) auslöst. Hierbei interessiert besonders die Frage, wie objektiv und kritisch Sportberichterstattung in den Massenmedien sein kann und wo ihre Grenzen liegen.
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Fairness und Fairplay

Interdisziplinäre Perspektiven

Author: Minas Dimitriou,Gottfried Schweiger

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3658086750

Category: Social Science

Page: 220

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Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes diskutieren die Aktualität und Multiperspektivität des Topos Fairness/Fairplay aus der Sicht unterschiedlicher fachwissenschaftlicher Blickwinkel. Dieser im Bereich des Sports beheimatete Topos hat längst die ursprünglichen Sphären des genuinen sportlichen Rahmens verlassen. So spricht man zum Beispiel von Financial Fair Play im europäischen Fußball, von „Tax-Fair Play“ im Bereich der Steuerpolitik, von Fair Trial im Prozessrecht, oder von sozialer Fairness in Bezug auf ökologische und arbeitsspezifische Prozesse. Fairness/Fairplay als verantwortungsvolle und nachhaltige Handlungsoption wird immer häufiger sowohl zum Thema politischer und medialer Diskurse, als auch zum Gegenstand wissenschaftlicher Auseinandersetzungen.
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Die Kommerzialisierung des Sports

Vermarktungsprozesse im Fussball-Profisport ; mit einem Interview mit Uli Hoeneß, Manager des FC Bayern München

Author: Sonja Brandmaier,Peter Schimany

Publisher: LIT Verlag Münster

ISBN: 9783825837181

Category: Soccer

Page: 98

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Übertragungsrechte im Sport

Author: Jens Hahne

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638586677

Category: Sports & Recreation

Page: 25

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,3, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, Veranstaltung: Ausgewählte Probleme des Marketing, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor nicht sehr langer Zeit war die Übertragung von Sportveranstaltungen im Fernsehen auf die reine Berichterstattung beschränkt. Die öffentliche Wahrnehmung war dementsprechend eher gering und damit verbunden waren die Einnahme- und Vermarktungsmöglichkeiten eingeschränkt. Dies änderte sich in zunehmendem Maße mit der Professionalisierung der einzelnen Sportarten. Sportarten wie z. B. Fußball oder die Formel1 erfreuen sich stets wachsenden Interesses. Die Bedeutung des Sports in den Medien wuchs stetig. Insbesondere die Übertragungen wichtiger und großer Sportereignisse im Fernsehen hat in dieser Zeit eine immense Entwicklung genommen. Die Anzahl der Fernsehzuschauer und auch die Anzahl der Übertragungen im Fernsehen allgemein stiegen sehr stark an. In diesem Zusammenhang wurde das Fernsehen als Medium auch für die Unternehmen als Werbeträger immer bedeutender. Dies führte zu einer Wertsteigerung sowohl des Fernsehens an sich als auch der Übertragungsrechte an wichtigen Sportereignissen, durch die dieser Wandel weiteren Schub bekam. In diesem Zusammenhang kam es auch zu einer Veränderung der Sportberichterstattung in den Medien. Die großen Sportereignisse werden nicht einfach schlicht gesendet und darüber wird nicht nur nüchtern berichtet. Es findet quasi ein Fest auch in den Medien statt. Es kommt zu einer Inszenierung der Sportarten. Diese Arbeit soll diesen Wandel verdeutlichen und auch einen Einblick über die Dimensionen der finanziellen Mittel geben, die für die Übertragungsrechte im Sport heutzutage zu investieren sind. Dabei wird insbesondere die Seite der Fernsehübertragungen beleuchtet.
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Unterhaltung Als Makroemotion

Author: Ariane Bahr

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640791304

Category:

Page: 28

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,3, Universitat Leipzig (Institut fur Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Unterhaltungsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein Begriff ist heutzutage so omniprasent und alltaglich wie der der Unterhaltung." Er beschreibt ein fur den Menschen ausserst relevantes, subjektives und positives Phanomen, das nur zustande kommen kann, da es intrinsisch motiviert ist und somit ohne ausseren Zwang und ohne externe >Bewertungen
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