Hooliganismus. Aktuelle Entwicklungen bei Sportereignissen

Author: Sebastian Hochhaus

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3656451753

Category: Social Science

Page: 14

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten, Note: 1,3, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Gelsenkirchen, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn soll der Begriff des Hooligans passend definiert werden. Dazu bediene ich mich einer Definition des Bundestages, welcher den Begriff des Hooligans meiner Meinung nach sehr treffend definiert hat. So seien Hooligans ,, Personen, die im Zusammenhang mit Fußballbegegnungen durch Aggression und Gewaltbereitschaft auffallen und den Kontakt zu Gleichgesinnten des gegnerischen Vereins zur körperlichen Auseinandersetzung suchen“ . Dazu ist zu sagen, dass diese Definition einer Stellungnahme zum Thema ,,Gewalt beim Fußball“ entstammt. Aber auch sonst wird Hooliganismus in den meisten Fällen mit Fußball verbunden. Tatsächlich tritt er dort auch in den meisten Fällen auf, es gibt aber auch andere Sportarten, die dieses Phänomen aufweisen. Beispiele dafür sind vor allem Eishockey oder auch Handball. Sonst denke ich, dass diese Definition sehr passend ist, da der moderne Hooligan sich vornehmlich mit anderen Hooligans duellieren möchte, aber auch darüber hinaus sehr aggressiv ist. Dies äußert sich in Angriffen auf Unbeteiligte, aber auch in vandalistischen Zügen (Verwüstung von Innenstädten etc.).
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Hooligans und Rassismus im Stadion - Beschreibung zweier Phänomene als mögliche Anlässe von Kriminalprävention

Author: Christian Uhrheimer

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638404587

Category: Education

Page: 36

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2+, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Es gibt kaum einen Bundesligaspieltag, an dem es in oder außerhalb der Stadien keine gewaltsamen Auseinandersetzungen von Fußballfans gibt. Meist unbemerkt von Presse und Polizei verabreden sich verfeindete Hooligangruppen im Internet oder per Telefon, um sich abseits vom jeweiligen Spiel auf Wiesen oder Parkplätzen zu prügeln. Seltener finden die Auseinandersetzungen im Stadion, bzw. auf dem Weg dorthin statt, da die Polizei die verschiedenen Gruppen von einander zu trennen versucht, was ihr jedoch nicht immer gelingt, so dass Hooligan-Gruppen die jeweiligen Gegner attackieren können. In besonderem Maße zu größeren Sportveranstaltungen wie Europa- oder Weltmeisterschaften ist die Sorge groß, dass Ausschreitungen auf der Straße die Ereignisse auf dem Fußballfeld überschatten. In völliger Undifferenziertheit werden dabei von vielen Medien, ‚Experten’ und Sportfunktionären die Gewalttäter in eins gesetzt mit den Hooligans. Tatsächlich lassen sich bei derartigen Ausschreitungen, wie beispielsweise 1998 in Lens, als am Rande der Fußballweltmeisterschaft ein französischer Polizist von deutschen Schlägern lebensgefährlich verletzt wurde, kaum unterscheiden, aus welchem Milieu die Täter kommen. Hooligans sind heterogene Gruppen, bestehend aus Menschen verschiedenartiger Herkunft: rechte, linke, migrantische, mittelständige, sozial schwache, gut-bürgerliche Jugendliche und Erwachsene sind in den Reihen der Hooligans anzutreffen. Schwerpunkt dieser Arbeit ist zunächst eine umfassende Darstellung des Phänomen des Hooliganismus. Zu fragen wird sein, wie es möglich ist, dass ein Teil der Hooligans Rassismus gegenüber aufgeschlossen ist. Dann wird Rassismus im Stadion in allen Dimensionen untersucht, wobei hierbei nicht nur Hooligans gemeint sind, sondern auch alle anderen Fußballfans, Spieler, Trainer und Verband. Dabei wird dann erläutert werden, dass Rassismus kein hooliganspezifisches Problem ist, sondern umfassender verstanden werden muss. Nachdem einige Gegenbewegungen zu Rassismus im Stadion dargestellt werden, wird abschließend die Frage erörtert ob Hooliganismus und getrennt davon ob Rassismus beim Fußball Anlass von Kriminalprävention und Objekt der Sozialpädagogik sein kann. Die Frage nach dem wie soll hier nicht diskutiert werden. Aufgrund der Fragestellung nach Hooliganismus und Rassismus als Anlass der Kriminalprävention ..., bezieht sich diese Arbeit ausschließlich auf deutsche Verhältnisse.
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Diskriminierung und Toleranz

Psychologische Grundlagen und Anwendungsperspektiven

Author: Andreas Beelmann,Kai J. Jonas

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3531916211

Category: Psychology

Page: 540

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Das vorliegende Buch möchte die akademische und interessierte Öffentlichkeit zu psychologischen Grundlagen und Anwendungsperspektiven von Diskriminierung und Toleranz informieren. Ausgewiesene Expertinnen und Experten berichten über den aktuellen psychologischen Forschungsstand und beleuchten neben den Grundlagen die Ursachen und Folgen von Diskriminierungsphänomen in einer Vielfalt von sozialen Kontexten. Zudem werden Möglichkeiten der Prävention und Intervention, zum Beispiel durch Toleranzförderungsprogramme bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, Integrationsmaßnahmen für Migranten oder durch interkulturelle Kompetenzbildung, dargestellt und erörtert.
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Fanausschreitungen - Maßnahmen zur Eindämmung und Vermeidung von Zuschauergewalt im Fußballsport

Am Beispiel der UEFA EURO 2008TM in Österreich

Author: Andreas Koschutnig

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640472713

Category: Sports & Recreation

Page: 88

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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 2, Fachhochschule Kufstein Tirol, Sprache: Deutsch, Abstract: Innerhalb eines Jahrhunderts konnte sich der Fußballsport zu einem weltweiten Massenphänomen entwickeln, der Woche für Woche Millionen Zuschauer in den Fußballstadien und vor den Fernsehbildschirmen versammelt. Seit Anbeginn seines Bestehens wird der Fußballsport von gelegentlichen Ausschreitungen begleitet, jedoch bildete sich in den 1960er Jahren eine neue, organisierte Form der Gewalt – Hooliganismus. Angesichts der dynamischen Entwicklung des Fußballsports haben sich Fußball-Welt- und –Europameisterschaften zu Sportgroßereignissen entwickelt. Von 7. bis 29. Juni 2008 veranstalteten Österreich und die Schweiz die drittgrößte Sportveranstaltung der Welt, die UEFA EURO 2008TM. Aufgrund von Ausschreitungen bei vergangenen Fußballgroßereignissen wurde die internationale Zusammenarbeit der Polizei und der Fußballverbände intensiviert, um gegen gewaltbereite Fußballfans konsequent vorzugehen. Im Zuge dieser Arbeit werden die Geschichte des Fußballsports sowie die Entwicklung des Zuschauerverhaltens näher beleuchtet. In weiterer Folge werden die verschiedenen Zuschauertypen erarbeitet, um im Anschluss die Ursprünge, Merkmale und Auswirkungen des Phänomens Hooliganismus zu beleuchten. Des Weiteren soll die Verwendung des Risikomanagement-Prozesses als Ansatz zur Erarbeitung präventiver Sicherheitsmaßnahmen verdeutlicht werden sowie jene Maßnahmen, die im Zusammenhang mit der UEFA EURO 2008TM, von Seiten der Polizei und des Veranstalters Anwendung fanden erläutert und deren Vorgehensweise mittels Beispiele veranschaulicht werden. Die im Rahmen der UEFA EURO 2008TM getroffenen Maßnahmen, wurde durch ausführliche persönliche leitfadengestützte Experteninterviews mit den Sicherheitsverantwortlichen der involvierten Parteien erarbeitet. Anhand dieses Großereignisses wird die praktische Anwendung des Risikomanagement-Prozesses als Instrument zur Gewährleistung der Zuschauersicherheit erläutert.
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Hooliganismus und der Prozess der Zivilisation

Author: David Holzheimer

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638003949

Category: History

Page: 93

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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Philosophische Fakultät), 123 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Arbeit gliedert sich in drei große Abschnitte: es wird die Gewaltforschung der letzten Jahre analysiert und sich dann ausführlich mit den Theorien von Norbert Elias ́und seines Schülers Eric Dunning über den Hooliganismus und der Zivilisationsprozess auseinander gesetzt und diese Theorien sodann empirisch überprüft. Die Übertragung der Zivilisationstheorie von Dunning auf das Phänomen Hooliganismus ist noch immer der international bekannteste und zugleich umstrittenste Erklärungsversuch der Gewalt beim Fußball. Man kann Dunning zustimmen in der Feststellung, dass das Phänomen des Hooliganismus als folge der kommunikativen Verdichtung und der staatlichen Kontrolle entstand. Aber diese Gewalt war, wie kein Phänomen des Zivilisationsprozesses. Für mich stellte sich immer die Frage, die eigentümlicherweise bisher stets umgangen wurde: was denn nun eigentlich bei einem Kampf passiert und warum bisher noch niemand darüber geschrieben hatte. Gerade die Erforschung und die dichte Beschreibung von Gewalthandlungen, so der Tenor in der neueren Gewaltforschung, helfen besser zu verstehen, was Menschen tun. Für die Darstellung eines Kampfes wird auf die Methode der Dichten Beschreibung zurückgegriffen, deren Problematik reflektiert wird. Am Beispiel der Erinnerungen eines ehemaligen Hooligans aus der Berliner Fußballszene der Wendezeit wird beschrieben, wie man sich eine Auseinandersetzung vorstellen muss: als Kampf, der keinen Regeln folgt und in dem jeder Beteiligte mit dem Schlimmsten rechnen muss. Das ist auch der Grund für die hemmungslose Gewalt, die die Hooligans einander antun, denn sie müssen damit rechnen, dass die Gegner ihnen Schmerzen zufügen oder sie schwer verletzen. Das allein bestimmt den Ablauf der Gewalt, der weder vorhersehbar noch steuerbar ist. Im dritten Teil der Arbeit wird der Frage nachgegangen, ob es diese Gewaltform auch in früheren Gesellschaften gab und man in ihr eine anthropologische Konstante erkennen kann. Hierfür greife ich auf Beispiele aus der Antike zurück und gehe auf gewalttätige Jugendgruppen in der Frühen Neuzeit auf dem Land und in der Stadt ein. Zu jeder Zeit hätten Menschen anlässlich von Sportereignissen Gewalt ausgeübt, hätten Jugendliche verschiedener Dörfer, ethnischer Gruppen oder Berufe Schlachten gegeneinander ausgetragen. In diesem Sinn unterscheidet sich, was in der Antike oder in der frühen Neuzeit geschah, nicht von den Auseinandersetzungen zwischen Hooligans unserer Tage.
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Organisation als Nachrichtenfaktor

Wie das Organisatorische den Content von Fernsehnachrichten beeinflusst

Author: Claus-Erich Boetzkes

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3531907670

Category: Language Arts & Disciplines

Page: 353

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Bei der Nachrichtenselektion spielt ein Faktor eine erhebliche Rolle, der von der Wissenschaft bisher wenig beachtet wurde - der Faktor "Organisation". Das Organisatorische beeinflusst die Themenauswahl. Es bestimmt nicht selten die Art und den Umfang der Berichterstattung. Doch das Organisationale findet hinter den Kulissen statt und bleibt deshalb dem Außenstehenden meist verborgen. Claus-Erich Boetzkes ist Moderator bei der Tagesschau. Er konnte deshalb die Vorgänge im Innersten einer TV-Nachrichtenredaktion beobachten und analysieren. In seiner Publikation zeigt er, dass Organisation ein eigener Nachrichtenfaktor ist. Die Nachrichtenwert-Theorie muss um diesen Aspekt ergänzt werden. Die Arbeit gründet auf dem Ilmenauer Ansatz nach Paul Klimsa und ist Teil eines Forschungsprojekts der TU Ilmenau.
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Der Sportteil im Wandel

die Entwicklung der Sportberichterstattung in Schweizer Zeitungen seit 1945

Author: Daniel Beck

Publisher: N.A

ISBN: 9783258069982

Category: Sports journalism

Page: 348

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Merkur

deutsche Zeitschrift für europaïsches Denken

Author: N.A

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Germany

Page: N.A

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Bibliographical footnotes.
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Wochenbericht

Author: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Economic history

Page: N.A

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Ursachen, Prävention und Kontrolle von Gewalt

Analysen und Vorschläge der Unabhängigen Regierungskommission zur Verhinderung und Bekämpfung von Gewalt (Gewaltkommission)

Author: Unabhängige Regierkungskommission zur Verhinderung und Bekämpfung von Gewalt (Germany).,Hans-Dieter Schwind

Publisher: N.A

ISBN: 9783428068142

Category: Political Science

Page: N.A

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Gott ist rund

die Kultur des Fussballs

Author: Dirk Schümer

Publisher: N.A

ISBN: 9783518393512

Category: Soccer

Page: 271

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Hooliganismus und Gewalt - Die Subkultur der Hooligans

Author: Patrick Seigerschmidt

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638659356

Category:

Page: 92

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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 2 (gut), Technische Universitat Dresden (Institut fur Sozialpadagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften), 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gewalt ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet und existiert in den verschiedensten Formen. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der physischen Gewalt bei Fussballzuschauern. Der Fussball ist in Deutschland ein Sport fur viele Millionen Menschen, die ihn in ihrer Freizeit als aktive Spieler betreiben oder ihn als begeisterte Stadion- oder Fernsehzuschauer mitverfolgen. Die Vereine der 1. Fussballbundesliga verzeichneten in der Saison 2004/2005 einen Zuschauerschnitt von uber 37.000 Besuchern pro Spiel. Wochenende fur Wochenende sind demnach tausende Menschen unterwegs, um in der Atmosphare der Fussballarenen einen Hauch von Abenteuer, Nervenkitzel und Risiko zu erleben, oder sich im Umfeld des Stadions bei gewalttatigen Ausschreitungen selber Spannungserlebnisse zu verschaffen. Fussballfanspezifisches Verhalten reicht von stiller und geniessender Teilhabe bis hin zu enthusiastischer Begeisterung, von humoristischen Gesangen und Choreographien bis hin zu provokativer Hame, verletzenden Verbalattacken und mehr oder weniger ernsthaften korperlichen Auseinandersetzungen. Bei den Stadionbesuchern handelt es sich folglich nicht um eine homogene Masse, sondern um, aufgrund ihres verschiedenen Verhaltens wahrend des Spiels, ihrer Kleidung und ihres Standortes in den Sitz- und Stehplatzbereichen, abgrenzbare Gruppen. Die vorliegende Arbeit zur Subkultur der Hooligans basiert vor allem auf der Methodik der Literaturanalyse. Weiterhin nutzt der Autor das Mittel der Internetrecherche sowie der Videoanalyse. Es ist also festzuhalten, dass die Arbeit eine reine Analyse bisheriger Veroffentlichungen zum Thema dars
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Immer hart am Wind

40 Jahre F.C. Hansa Rostock

Author: Robert Rosentreter,Günter Simon

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Soccer

Page: 240

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Fußball. Macht. Politik.

Interdisziplinäre Perspektiven auf Fußball und Gesellschaft

Author: Jonas Bens,Susanne Kleinfeld,Karoline Noack

Publisher: transcript Verlag

ISBN: 3839425581

Category: Sports & Recreation

Page: 192

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Dieses Buch wirft einen kritischen Blick auf die sozialen, machtpolitischen, historischen und mythischen Strukturen des populären Fußballsports. Die Verquickungen von Fußball mit Prozessen von Macht und Politik werden an verschiedenen Fallstudien durch Beiträge aus unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtet: Kulturanthropologie, Geschichte (Maya und Inka), Politik, Journalismus, Kommunikationswissenschaften, Gender Studies, Sportwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Soziologie. Eine Lektüre lohnt sich nicht nur für Fußballfans, sondern für alle, die sich für ungewohnte Perspektiven und überraschende Einsichten in Geschichte und Gegenwart begeistern können.
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Zeitungsjahrbuch Deutschland

Author: N.A

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: German newspapers

Page: N.A

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Sportbegeisterung und Zuschauergewalt

eine empirische Studie über Alltagstheorien von Sportlerinnen und Sportlern

Author: Markus R. Friederici

Publisher: LIT Verlag Münster

ISBN: 9783825839208

Category: Sports

Page: 182

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Die Macht der Medien im Sport

Author: Thorsten Reichelt

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640673603

Category: Sports & Recreation

Page: 7

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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Macht der Medien, ist sie wirklich extrem schädigend für den Sport oder gibt es auch positive Seiten an der heutigen Berichterstattung? Wie hätte sich der Sport in den letzten zehn Jahren entwickelt, wenn die Veränderungen der Medien nicht eingetreten wären? Fakt ist, dass die rund 3000 Sportjournalisten versuchen, eine breite Palette an Sportevents publik zu machen. Natürlich ist es dabei nicht immer möglich alle Details und Events abzudecken. Man konzentriert sich heute auf Fußball, Tennis, die Olympischen Spiele oder Weltmeisterschaften in Sportarten mit hohem Bekanntheitsgrad. Außerdem sind viele Trainer, Sportler und Funktionäre derselben Meinung, wie das Karl Adam (Rudertrainer) treffend formuliert hat: "Ein sportliches Ereignis, über das nicht berichtet wird, hat nie stattgefunden." (Gerhard 1995, 156). Aus diesem Zitat erkennt man die Beziehung zwischen Medien und Sport sehr genau. Die Medien bestimmen den Wert eines Sportereignisses zum großen Teil, sie machen dabei Sportler groß oder nieder, schießen Trainer ab und kolportieren ehrenwerte Funktionäre (vgl. Gerhard 1995, 164).
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